Ld. Alter Garnison-Friedhof

Der alte Garnison Friedhof ist ein denkmalgeschützter ehemaliger Friedhof in Berlin im Stadtteil Mitte. (weiterlesen …)

Friedhof Bohnsdorf

Der Friedhof Bohnsdorf ist ein landeseigener Friedhof, der im Jahr 1851 eröffnet wurde. Er befindet sich in der Buntzelstraße 141 im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Mit einer Größe von knapp 6.000 Quadratmetern zählt der einst evangelische Friedhof zu den kleineren Ruhestätten der Stadt Berlin. (weiterlesen …)

Parkfriedhof Lichterfelde

Der Parkfriedhof Lichterfelde, er umfasst eine Fläche von rund 200.000 Quadratmetern, ist ein städtischer Friedhof im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Er befindet sich in Lichterfelde-West und liegt direkt zwischen dem Platz des 4. Juli und dem Thuner Platz. Von Beginn an sollte der Parkfriedhof Lichterfelde, der grundsätzlich wegen des notwendigen Bedarfs angelegt wurde, durch seine Gestaltung überzeugen. (weiterlesen …)

Friedhof Schöneberg III

Der Friedhof Schöneberg III ist ein städtischer Friedhof und befindet sich im Ortsteil Friedenau im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Heute wird der Friedhof oftmals aufgrund seiner Lage in der Stubenrauchstraße als Städtischer Friedhof Stubenrauchstraße bezeichnet . Zu seiner Gründung im Jahr 1881 trug er jedoch den Namen „Begräbnisplatz der Gemeinde Friedenau“. (weiterlesen …)

Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof

Der Alte Zwölf-Apostel-Kirchhof, er entstand im Jahr 1864, ist ein evangelischer Friedhof in Berlin Schöneberg und zählt aufgrund seiner architektonischen Gestaltungen mit zu den Berliner Gartendenkmälern. Schon bei seiner Gründung wurde bei der Gestaltung des Alten Zwölf-Apostel-Kirchhofs viel Wert auf das Detail gelegt. Aus diesem Grund wurde bei der Planung auch einer der bedeutendsten kreativen Köpfe seinerzeit mit einbezogen. (weiterlesen …)

Parochialfriedhof

Der Parochialfriedhof liegt im Berliner Stadtteil Mitte und grenz direkt an die gleichnamige Parochialkirche an. Der Bau dieser Kirche begann im Jahr 1695. Nur wenige Jahre später, genau gesagt am 8. Juli 1703, wurde das Kirchgebäude geweiht. Zeitgleich wurde auch der Kirchhof, dieser ist unter dem Namen Parochialfriedhof bekannt, angelegt. (weiterlesen …)

Französischer Friedhof I

Der Französische Friedhof I liegt in der Oranienburger Vorstadt im Berliner Bezirk Mitte. Mit einer Fläche von etwa 7.000 Quadratmetern zählt dieser evangelische Friedhof mit zu den kleineren Begräbnisstätten der Stadt Berlin. Er wurde im Jahr 1870 von der sogenannten der Französisch-Reformierten Gemeinde gegründet, reichte aber bald nicht mehr für die Beisetzung aller Gemeindemitglieder aus. (weiterlesen …)

Ev. Sophien-Friedhof II

Der Alleenfriedhof „Friedhof II der Sophiengemeinde Berlin“ befindet sich in dem Bezirk Berlin Mitte und ist einer der Friedhöfe der Sophienkirche. Mit einer Fläche von rund 65.000 Quadratmetern ist er der größte aller drei Friedhöfe. Seine Entstehung ist auf das Jahr 1852 zu datieren. Schnell wuchs die Anzahl der Begräbnisse, sodass der Ev. Sophien-Friedhof II im Jahr 1898 eine eigene Friedhofskapelle erhielt. (weiterlesen …)

Ev. Französischer Friedhof II

Der Französische Friedhof II ist ein Friedhof der evangelischen Französisch-Reformierten Gemeinde und befindet sich, ebenso wie der Domfriedhof I sowie der Alte Domfriedhof der St.-Hedwigs-Gemeinde, in der Liesenstraße des Berliner Bezirks Mitte. Aus diesem Grund fiel auch dieser Friedhof, er wurde in dem Jahr 1835 angelegt und umfasst eine Fläche von rund 10.000 Quadratmetern, der deutschen Geschichte zum Opfer und musste aufgrund des Mauerbaus Verluste verzeichnen. (weiterlesen …)

Ev. Dom-Friedhof I

Der Domfriedhof I wurde im Jahr 1830 von der evangelischen Gemeinde des Doms, der offizielle Name des im Jahr 1905 errichteten Doms lautet Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin, angelegt. Ursprünglich sollte dieser Friedhof den bis dahin von der Gemeinde genutzten Friedhof in der Elisabethstraße ersetzen. Aufgrund seiner geringen Größe von etwas mehr als 12.000 Quadratmetern reichte die Fläche dieses Friedhofs jedoch bald nicht mehr für die Beisetzung der Mitglieder der Dom-Gemeinde aus, deshalb entstand im Jahr 1870 ein weiterer Friedhof der Gemeinde. (weiterlesen …)