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Andacht - Bestattungen

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Naturbestattung im Friedwald Brandenburg

Baumbestattung im Friedwald mit Trauerfeier

Wir durften vor einigen Wochen im Friedwald Fürstenwalde / Hangelsberg eine Baumbestattung für einen Verstorbenen aus Berlin durchführen. Als Trauergesellschaft erschienen ca. 80 Familienmitglieder, Freunde und Bekannte zum letzten Geleit unter einem strahlend blauen Himmel und Sonnenschein. Bei Naturbestattungen erfolgt oft die Aufstellung der Urne und die Gestaltung der Trauerfeier einfach unter freiem Himmel. Selten wird dafür den Aufstellplatz dekoriert. Der Friedwald Fürstenwalde / Hangelsberg stellt die positive Ausnahme dar, denn er bietet weit angenehmere Möglichkeiten für eine Trauerfeier und die stimmungsvolle Abschiednahme als bei einer Baumbestattung üblich. Eine stabile und sehr schön gestaltete Schutzhütte ist auch bei Regen, Wind oder an heißen Tagen ein würdevoller Rahmen für die aufgestellte Urne und die Trauerfeier, das ist bislang sehr selten. Die cremefarbene Friedwald-Urne mit Gingkoblatt-Aufdruck wurde auf einem Naturholz-Altar an der Stirnseite in der großen Schutzhütte aufgestellt. Ein Trauerkranz aus cremefarbenen Calla und Rosen auf einer Naturholz-Unterlage schmückte die Urne gemschackvoll. Neben der aufgestellten Urne beleuchteten Trauerkerzen und das Gedenklicht in gleicher Urnenoptik den Altar stimmungsvoll. Ein sympathisches Foto des Verstorbenen fand ebenfalls seinen Ehrenplatz an der Seite der Urne. Eine Feuerstelle mit entzündetem Feuer in der Mitte der Schutzhütte verstärkte das Bewusstsein der Trauergäste, ganz nah an der Natur und den Elementen zu sein. Während der Trauerfeier wurde von der Familie zusammengestellte Musik von der Anlage gespielt und eine weltliche Rednerin erinnerte in liebevollen und bewegenden Worten an das voranggegangene Familienmitglied. Die zuständige Försterin des Friedwaldes trug im Anschluss die Urne zur vorbereiteten Grabstelle, die Trauergäste folgten ihr. Dort wurde die Urne langsam gesenkt und ein letzter Moment des Abschiedes war gekommen. Die mitgebrachte Trauerfloristik durfte wie üblich nicht am Baum abgelegt werden, denn der Wald soll naturbelassen bleiben. So gibt die Möglichkeit, den Urnenkranz wieder mitzunehmen und beim anschließenden Beisammensein in Restaurant oder Café als Dekoration zu verwenden. Alternativ befindet sich direkt vor der Schutzhütte ein dekorativer Stamm, der für die Ablage von Trauerfloristik vorgesehen ist. Eine wunderbare Idee, die wir so bislang auch noch nicht bei einem Friedwald gesehen hatten. Baumbestattung in Berlin / Brandenburg Eine Baumbestattung wird dem Gedanken gerecht, dass wir ein Teil der Natur sind und nach dem Tod unsere Energie an diese zurückgeben. Die Entscheidungen, ob eine Trauerfeier stattfinden soll oder nicht, ob Musik gespielt oder eine Rede gehalten werden soll, obliegt den Familienmitgliedern. Manchmal hat das verstorbene Familienmitglied vor seinem Tod eigene Wünsche formuliert, die für die Baumbestattung berücksichtigt werden können. Die Bestattung findet in naturbelassen Waldstücken statt, wo besonders ältere oder gehbehinderte Trauergäste Unterstützung beim Bewältigen der Wege benötigen. Eine spätere Gestaltung der Grabstelle ist nicht erlaubt, auch kein Ablegen von Grabsträußen oder -gestecken....
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Feuerbestattung Berlin Marienfelde

Feuerbestattung auf dem ev. Friedhof Marienfelde

Vor einiger Zeit betreuten wir eine Feuerbestattung mit würdevoller Verabschiedung auf dem Friedhof von Marienfelde. Die Angehörigen hatten für ihr vorangegangenes Familienmitglied eine geschmackvolle blaue Urne mit einem silbernen Engelaufdruck ausgewählt. Für die Aufstellung der Schmuckurne zur Trauerfeier ergänzte ein prächtiges Urnenhintergesteck aus roten und weißen Rosen das Ensemble. Die zahlreichen Blumengebinde und Trauergestecke der Trauergesellschaft füllten den Boden vor dem Altar mit einem Blumenmeer. Der Redner erinnerte in seinen Worten an das Leben des Dahingeschiedenen und ließ mit musikalisch untermalten Pausen Zeit zum liebevollen Gedenken. Die spätere Beisetzung erfolgte auf der ausgesuchten und vorbereiteten Urnenwahlstelle. Der Friedhof Marienfelde Ursprünglich als Kirchhof der evangelischen Gemeinde Marienfelde angelegt, wurde das Gelände schon vor dem zweiten Weltkrieg für Beerdigungen aller Verstorbenen geöffnet. Hauptgrund dafür ist die Tatsache, dass es in Marienfelde nur diese eine Möglichkeit zum Beisatz gibt. Schon im Jahr 1889 wurde der Kirchhof eröffnet, wirklich prunkvolle Gräber fehlen hier jedoch. Bescheiden waren auch die wohlhabenderen Marienfelder Familien der vergangenen Zeiten, die hier ihre Familienmitglieder beisetzen ließen. Sie setzten Grabwandplatten und manchmal schmückt eine Statue die Ruhestätte. Das gesamte Areal wirkt eher wie ein üppig bepflanzter und sehr grüner Park. Ein Gefühl der Ruhe und Abgeschiedenheit überträgt sich auf Besucher. Dabei liegt der Friedhof zwar am Ende einer kleinen Sackgasse, aber trotzdem noch in zentraler Lage. Für Bestattungen stehen Erd- und Urnenwahlstellen, aber auch Urnenfächer und die Möglichkeit zur anonymen Beisetzung zur Verfügung. Friedhofskapelle Eine der schönsten ihrer Art ist die Friedhofskapelle, die als letztes Bauwerk des Marienfelders Architekts Bruno Möhring errichtet wurde. Besonders die auffallende Eingangsseite mit den großen, aufwändigen Glasfenstern spricht sofort an. Diese, wenn auch nicht mehr originalen, Fenster tragen auch im Inneren der Kapelle zu einer freundlichen Stimmung bei. Diese wird durch die dunkle Täfelung an den Seitenwänden und dem Altar würdevoll und äußerst passend ergänzt. Zusätzlich gibt es am Haupteingang ein einfaches Wirtschaftsgebäude, in dem Verwaltung und die Gärtnerei ihren Sitz haben. Lage Mit dem Auto ist man schnell über die Bundesstraßen B101 oder B96 am Friedhof. Mit dem öffentlichen Nahverkehr ist die Anfahrt ebenfalls einfach. Am U-Bahnhof Alt-Marienfelde oder am S-Bahnhof Marienfelde können Besucher des Friedhofes in die Busse der Linie M77 steigen. Am Friedhof befindet sich die Bushaltestelle der M77 dann fast vor dem Haupteingang.  ...
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Friedhofskapelle

Evangelischer Kirchhof Rudow

Dieses am Rand von Neukölln gelegene Ruheareal wurde als Parkfriedhof geplant und erlebte die Erstbelegung 1958. Die Anlage ist wunderbar üppig begrünt und dennoch weitläufig mit freiem Blick. Befestigte Wege sorgen für eine sichere Fortbewegung auch für Menschen mit Rollatoren oder Rollstühlen. Der gut strukturierte Park erleichtert die Orientierung, man findet sich dort einfach zurecht. Direkt am Eingang vom Ostburger Weg aus befindet sich ein Blumengeschäft, in dem Besucher des Friedhofes Trauergestecke oder andere Floristik erwerben können. Fast mittig im Friedhof liegt die Friedhofskapelle, die mit ihrer modernen, großen Glasfront auf der Vorderseite beeindruckt. Ein großes Kreuz verziert diesen Teil des Gebäudes zusätzlich. Eine weitere Besonderheit ist der ungewöhnlich anmutende Glockenturm der Kapelle. Er steht ein kleines Stück von der Friedhofskapelle entfernt und erinnert ein wenig an einen Speicher für Wasser oder Ähnliches. Die Glocke ruht in einem viereckigen Bereich, der auf zwei hohen Seitenwänden zu schweben scheint. Die Bedienung der Glocke erfolgt jedoch sehr modern von der Kapelle aus. Für Bestattungen stehen Urnenwahlgrabstellen und Erdwahlgrabstellen zur Verfügung. Der Friedhof in Rudow ist mit dem Auto sehr gut über die Autobahn A113 erreichbar. Die nächstgelegene Ausfahrt heißt „Schönefeld – Nord“. Wer lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren möchte, kann die Buslinie 372 wählen. Deren Fahrzeuge halten direkt vor dem Haupteingang des Friedhofes im Ostburger Weg. Friedhof Anschrift: Ev. Kirchhof Berlin Rudow Ostburger Weg 43 – 44 12355 Berlin - Neukölln  ...
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Friedhof Steglitz

Friedhof Steglitz

Der Friedhof Steglitz befindet sich in der Bergstraße des gleichnamigen Berliner Bezirks Steglitz-Zehlendorf. Er wurde im Jahr 1874 angelegt und ein Jahr später eröffnet. Rund 30 Jahre darauf erhielt er dann eine eigene Friedhofskapelle, die jedoch im Rahmen der Kriegswirren zerstört und später nur in einer vereinfachten Form wiedererrichtet wurde. Neben der Kapelle befindet sich auf dem Gelände des Friedhofs Steglitz, dieses ist etwa 270.000 Quadratmeter groß, ein Wasserturm, der im Jahr 1919 nach den architektonischen Vorlagen von Heinrich Müller erbaut wurde....
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Seebestattung

Die Seebestattung - das Meer als letzte Ruhestätte

Eine Seebestattung wird sich oft von Menschen gewünscht, die bereits im Leben einen festen Bezug und die Sehnsucht nach dem Wasser und dem Meer hatten....
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Marienfelde

Erdbeisetzung auf dem Friedhof Marienfelde an der Marienfelder Allee

Vor wenigen Wochen führten wir eine Sargbestattung auf dem Friedhof Marienfelde durch. Auf dem durch die Angehörigen ausgewähltem Sarg befand sich eine Gravur von Eichenblättern. Zusätzlich schmückte diesen während der Trauerfeier in der friedhofseigenen Kapelle eine hohe Sargdecke aus weißen Lilien. Das vornehmlich weiße Blumengesteck war dunkelgrün hinterlegt und wurde durch pink-rote Blüten ergänzt. Die Erinnerungsrede des Redners ergänzten Musikstücke von CD, die Gedenkpausen untermalten. Die Beisetzung erfolgte bei strahlendblauem Himmel und freundlichem Sonnenlicht auf einer Erdwahlstätte. Der Friedhof Marienfelde Wenn vom Friedhof Marienfelde die Rede ist, meint man eigentlich den Kirchhof der evangelischen Gemeinde Marienfelde. Doch schon vor dem zweiten Weltkrieg wurde das Gelände für Beisetzungen von Verstorbenen aller Konzessionen und Gesinnungen freigegeben, denn einen anderen Friedhof gibt es hier nicht. Der Friedhof selbst besteht bereits seit dem Jahr 1889. Das gepflegte Gelände liegt am Ende einer kleinen Zufahrtsstraße und wirkt sehr parkähnlich. Trotz der zentralen Lage hat der Besucher hier das Gefühl, weit weg von Allem zu sein. Neben vielen Kriegsgräbern aus den beiden Weltkriegen findet auf dem Friedhofsgelände ein besonderes Gräberfeld. Dieses ist ausschließlich für die Nonnen des kath. Ordens der Schulschwestern reserviert und stellt für diese einheitlich schlichte Grabstellen bereit. Friedhofskapelle Etwas Besonderes ist zweifellos die Friedhofskapelle, deren Entwurf vom Marienfelder Architekten Bruno Möhring stammt. Das Gebäude wurde 1927 erbaut und zeigt dem Betrachter eine wunderschöne Eingangsseite, auch wenn die originalen Fenster im Krieg zerstört wurden. Das Innere der Kapelle wirkt durch die großen, bunten Fenster hell und freundlich. Die dunklen Holztäfelungen, der Altarbereich aus dunklem Holz und schwere, hohe Kerzenständer verleihen dem Raum die richtige Feierlichkeit und Würde. Auf dem Friedhof gibt es weiterhin nahe des Haupteingangs ein relativ schmuckloses Wirtschaftsgebäude, in dem die Verwaltung und die friedhofseigene Gärtnerei untergebracht sind. Lage Mit dem Auto reist man unkompliziert über die Bundesstraßen B101 oder B96 an. Auch mit dem öffentlichen Nahverkehr ist die Anfahrt recht einfach. Am U-Bahnhof Alt-Marienfelde oder am S-Bahnhof Marienfelde kann man in die Busse der Linie M77 zusteigen, um damit zum Friedhof zu fahren. Dort befindet sich die Bushaltestelle fast vor dem Haupteingang....
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