Alter St.-Matthäus-Kirchhof

Die Geschichte des Friedhofs St.-Matthäus-Kirchhof geht in das 19. Jahrhundert zurück und begann eigentlich schon im Jahr 1843. Damals beschloss die Gemeinde, eine eigene Kirche zu errichten. Eine Gruppe von wohlhabenden Bürgern gründet einen Kirchenbauverein. Dies war die Geburtsstunde der St.-Matthäus-Gemeinde, die bereits im Jahr 1846 die Einweihung der Kirche feiern konnte. (weiterlesen …)

Ev. Dorotheenstädtische-Friedrichswerderscher Friedhof

Der evangelische Dorotheenstädt.-Friedrichswerderscher Friedhof befindet sich im Berliner Bezirk Mitte und umfasst eine Fläche von etwa 17.000 Quadratmetern. Er selbst wurde im Jahr 1762 gegründet, die erste Beisetzung fand jedoch erst im Jahr 1770 statt. In unmittelbarer Nähe zu diesem Friedhof wurden im 18. Jahrhundert weitere Ruhestätten angelegt, sodass auch noch heute der sogenannte Französische Friedhof an den evangelischen Dorotheenstädt.-Friedrichswerderscher Friedhof grenzt. (weiterlesen …)

Luisen-Friedhof III

Der Luisen-Friedhof III ist eine evangelische Ruhestätte, die in Form eines Alleequartierfriedhofs angelegt und etwa 120.000 Quadratmeter groß ist. Er befindet sich im Berliner Ortsteil Westend, dieser liegt im Bezirk Charlottenburg-Wimersdorf. Der Luisen-Friedhof III ist direkt mit dem ebenfalls evangelischen Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Friedhof, dieser umfasst nur rund ein Viertel der Fläche des Luisen-Friedhofs III, verbunden. (weiterlesen …)

Friedhof Heinersdorf

Der landeseigene Friedhof Heinersdorf liegt im gleichnamigen Ortsteil im Berliner Bezirk Pankow. Er wurde im Jahr 1890 von der damals noch selbstständige Gemeinde Heinersdorf angelegt und befindet sich in unmittelbarer Nähe zu der Heinersdorfer Dorfkirche sowie den daran angrenzenden evangelischen Dorfkirchhof. (weiterlesen …)

St.-Marien- und St.-Nikolai-Friedhof I und II

Der St.-Marien- und St.-Nikolai-Friedhof I befindet sich im Berliner Prenzlauer Berg im Bezirk Pankow. Er liegt direkt an der Prenzlauer Allee und ist die letzte Ruhestätte für die Gemeindemitglieder Marien- sowie der Nikolaikirche. Die Eröffnung dieses Friedhofs geht dabei auf das Jahr 1802 zurück. Damals umfasst der Friedhof jedoch nur ein sehr kleines Areal, sodass bereits in den 1814 und 1847 Jahren eine Erweiterung notwendig wurde. (weiterlesen …)

Friedhofspark Pappelallee

Der Friedhofspark Pappelallee war einst für die Mitglieder der Freireligiösen Gemeinde Berlins die letzte Ruhestätte. Heute ist der unter Denkmalschutz stehende Friedhof im Berliner Bezirk Pankow, Ortsteil Penzlauer Berg geschlossen. Das heißt, dass neue Beisetzungen nun nicht mehr stattfinden. Nachweislich fand die letzte Bestattung auf dem Friedhof Pappelallee im 1969 statt. Kurze Zeit später, genau gesagt im Jahr 1977, also genau 130 Jahre nach seiner Eröffnung im Jahr 1847,erhielt der rund 5.600 Quadratmeter große Friedhof bereits den Status des Denkmalschutzes. (weiterlesen …)

Parkfriedhof Neukölln

Der Parkfriedhof Neukölln ist mit einer Fläche von über 200.000 Quadratmetern der größte Friedhof in diesem Berliner Bezirk und gehört zu den jüngsten Ruhestätten der Stadt. Er wurde erst im Jahr 1949 eröffnet, ist deshalb aber nicht weniger sehenswert. Durch seinen parkähnlichen Charakter ist er ein Ort zum Erinnern und Verweilen, aber auch zum Entdecken. Im Gegensatz zu manchen anderen Friedhof sind auf dem Parkfriedhof Neukölln nur wenig prominente Berliner Bürger beigesetzt, dafür sind aber auf dem Freihofsgelände mehrere bildhauerische Meisterwerke zu bewundern. (weiterlesen …)

Waldfriedhof Oberschöneweide

Der Waldfriedhof Oberschöneweide liegt im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick, er wurde im Jahr 1902 in einer waldigen Gegend im Stadtteil Oberschöneweide angelegt und umfasst heute Fläche von circa 57.000 Quadratmetern, die anspruchsvoll gestaltet und sehr begrünt ist.
Auf dem Friedhofsgelände befinden sich eine Kapelle und ein Verwaltungsgebäude. (weiterlesen …)

Evangelischer Friedhof Stralau

Der evangelische Friedhof Stralau befindet sich im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und zählt zu den ältesten Ruhestätten der Stadt. Die in der einst eigenständigen Gemeinde Stralau befindliche Dorfkirche wurde im Jahr 1464 erbaut, der Friedhof selbst ist jedoch älter, die erste urkundliche Erwähnung ist auf das Jahr 1412 datiert. (weiterlesen …)

Luisen-Friedhof I

Der Luisen-Friedhof I wurde im Jahr 1815 von der evangelischen Luisen-Gemeine angelegt. Mit einem Alter von rund 200 Jahren sowie einer Fläche von gerade einmal 13.321 Quadratmetern ist dieser Friedhof der älteste und kleinste Friedhof dieser Kirchgemeinde. (weiterlesen …)